BAFA-Unternehmensberater aus Köln: 100% kostenlose Beratung bis 4.000 Euro durch Corona-Förderung

Sind Sie von der Corona-Krise betroffen?

Als BAFA-Berater biete ich Beratung zur Digitalisierung Ihres Geschäfts oder beim Aufbau von Vertrieb und Marketing.

Mit der BAFA-Förderung erhalten von der Corona-Krise betroffene Selbständige und Unternehmen bis zu 4.000 Euro BAFA-Beratungsförderung. Somit ist die Beratung 100% kostenlos für Sie.

 

Über mich als Kölner BAFA-Berater

Als Diplom-Kaufmann kann ich auf 14 Jahre relevante Berufserfahrung, angefangen bei kleineren Unternehmen bis hin zu Großunternehmen wie AXA, eBay oder Unitymedia zurückgreifen:

Da ich selbst seit 2013 als freiberuflicher Unternehmensberater in Köln aktiv bin, kenne ich die Anforderungen eines Selbständigen nicht nur von der Kundenseite.

Meine Beratungsschwerpunkte:

1) Marketing- und Vertriebsberatung:

  • Entwicklung von Akquisestrategien
  • Neuausrichtung Ihres Marketings
  • Strategische Neuausrichtung Ihres Unternehmens
  • Strategien zum Wachstum während und nach der Corona-Krise
  • Einführung digitaler Produkte von der Strategie bis zur Etablierung am Markt
  • Erstellung von Websites inkl. Suchmaschinenoptimierung/SEO-Beratung
  • Aufbau von Marketing-Kampagnen über die Kanäle Offline-Mailing, Outbound-Telefonie und E-Mail
  • Akquise-Kampagnen zur Gewinnung von Neukunden
  • Bestandskunden-Kampagnen, um noch mehr aus Ihren existierenden Kunden herauszuholen (z.B. durch Upsell-, Cross-Sell- oder Retention-Programme).
  • Coaching und Steuerung von Vertriebsmitarbeitern

2) E-Commerce Beratung:

  • Einrichtung eines Online-Shops, z.B. Einrichtung eines JTL-Shops
  • Einführung und Optimierung einer JTL-Warenwirtschaft
  • Aufbau bzw. Optimierung Ihres Multi-Channel-Vertriebs über eBay und Amazon
  • eBay SEO-Optimierung

3) CRM Beratung:

  • Beratung zum kostenoptimierten Einkauf von externen B2B Prospectdaten für Direktmarketing-Kampagnen
  • Konzeption von Prozessen zur datenseitigen Verarbeitung externer B2B Prospectdaten für Direktmarketingkampagnen
  • Einführung von CRM Systemen (z.B. Pipedrive oder CRM+)
  • Optimierung von Sales-Prozessen in CRM-Systemen (z.B. Salesforce oder Pipedrive)
  • Data Analytics: Erstellung von Datenanalysen und Business Cases mit Sales-Brille
  • Optimierung der Vertriebsprozesse durch Leadnurturing und Leadscoring
  • Aufsetzen von Dashboards und BI-Lösungen zur besseren Steuerung der Sales-Aktivitäten
  • Segmentierung von Bestands- oder Potentialkunden

BAFA-Förderung zur Corona-Krise:

Die Beratungsförderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird bundesweit angeboten. Damit können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) inklusive der Freien Berufe mit Sitz in Deutschland mit bis zu 4.000 Euro BAFA-Beratung gefördert werden. Ziel ist es, diesen Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten wie der Corona-Krise zu helfen.

Alle Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, können die BAFA-Beratungsförderung in Anspruch nehmen. Die in diesem Rahmen bereitgestellten Beratungen in einer Höhe von bis zu 4.000 Euro werden komplett durch den Staat bezahlt. Näheres zum BAFA-Förderprogramm finden Sie hier.

Wie hoch ist die BAFA-Beratungsförderung?

Beratungskosten bis 4.000 € netto werden zu 100% vom BAFA gezahlt. Dafür bekommen Sie mindestens 32 kostenlose Beraterstunden, in denen ich an der Krisenbewältigung in Ihrem Unternehmen mitarbeiten kann. Ganz individuell und lösungsorientiert.

Wer erhält BAFA-Beratungsförderung?

Antragsberechtigt sind von der Corona-Krise betroffene Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz in Deutschland (max. 250 Mitarbeiter, max. 50 Mio. € Umsatz, max. 43 Mio. € Bilanzsumme).

Wie stelle ich einen Antrag auf BAFA Beratungsförderung?

1.     Bitte prüfen Sie vorab, ob Sie wirklich förderberechtigt sind.

2. Bitte kontaktieren Sie mich für ein kostenloses, 30-minütiges Erstgespräch!

Ich unterstütze Sie gerne bei den nächsten Schritten. Im Erstgespräch beantworten wir unter anderem folgende Fragen:

  • Inwiefern ist Ihr Geschäft durch die Corona-Krise gefährdet?
  • Bei welchen Herausforderungen benötigen Sie Hilfe?
  • Welches Budget steht zur Verfügung?

3. Den Antrag auf Förderung der BAFA-Unternehmensberatung können Sie hier stellen. Ein detailliertes Merkblatt zu weiteren Details finden Sie hier.

Wichtig bei der Antragstellung sind folgende Punkte:

  • Nach dem Abhaken der Einwilligungserklärung zum Datenschutz DSGVO wählen Sie im Abschnitt Corona-Krise „Ja“ aus und geben an, ob Sie „Bestandsunternehmen“ (Unternehmensalter von zwei Jahren und älter) oder ein „Jungunternehmen“ sind.
  • Bei der Wahl der Leitstelle sind Sie frei. Falls Sie im Hotel- und Gaststättengewerbe tätig sind, empfiehlt es sich „Interhoga“ zu wählen. Wenn Sie ein Handwerksunternehmen leiten, sollten Sie „Zentralverband des Deutschen Handwerks“ auswählen.
  • Bitte wählen Sie „Keine BAFA-ID bekannt“ aus, da meine Listung bei der BAFA erst in den nächsten Tagen erfolgt. Der Antrag ist bereits seit Längerem gestellt.
  • Eine Antragstellung durch Sie ist problemlos auch vor der Freigabe meines BAFA-Profils möglich, siehe hier.
  • Tragen Sie bei Unternehmensname „Tomaschewski Consulting“ ein, der „durchführende Berater“ heißt „Michael Tomaschewski“, die Adresse lautet „Zur Alten Gärtnerei 46, 50769 Köln“.
  • Ihre Branche bzw. Wirtschaftszweigklassifikation können Sie aus der Klassifikation der Wirtschaftszweige vom statistischen Bundesamt entnehmen.
  • Auf der Folgeseite muss eine kurze Begründung unter der Dokumentenart „Corona betroffen“ hochgeladen werden. Bei der Form sind Sie frei.
    Ich empfehle auf Ihrem Firmenbriefbogen kurz zu beschreiben, in welcher Form Ihre wirtschaftliche Tätigkeit durch die Corona-Krise beeinträchtigt ist. Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung können diese sein:
    • Ein wesentlicher Anteil der Aufträge aus der Zeit vor dem 1. März ist durch die Corona-Krise weggefallen oder
    • die Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat sind wesentlich – z.B. um über 50% – zurückgegangen, beispielsweise März 2020 im Vergleich zu März 2019.
    • Ihr Unternehmen musste aufgrund der behördlichen Auflagen schließen oder Öffnungszeiten anpassen,
    • die Umsatzerzielungsmöglichkeiten wurden durch eine behördliche Auflage massiv eingeschränkt oder
    • Ihre Mitarbeiter stehen nicht zur Verfügung, Ihre Produktion musste umgestellt werden.

Nach Abschluss erfolgt eine Eingangsbestätigung per E-Mail und anschließend ein postalischer Bescheid, der die Grundlage der Beauftragung ist.

Wie ist der weitere Ablauf?

  • Sobald Sie den Antrag gestellt haben, stimmen wir Termine für den weiteren Austausch ab. Die Beratung kann vor Ort in Köln, Düsseldorf und Umgebung oder auch per Videokonferenz bzw. Telefon erfolgen.
  • Sobald der Bescheid bei Ihnen eingegangen ist, beginnen wir – aufbauend auf unserem kostenlosen Erstgespräch – die Beratung und die Krisenbewältigung.
  • Nach Ablauf der Beratung erhalten Sie einen umfangreichen Beratungsbericht, den Sie online bei der BAFA einreichen, damit diese die Zahlung für Sie übernimmt. Sie selbst zahlen lediglich die Mehrwertsteuer, die Sie sich anschließend über das Finanzamt zurückholen können.

Achtung: Diese Seite wurde am 17.04.2020 erstellt, um die wesentlichen Punkte der BAFA-Beratungsförderung im Rahmen der Corona-Krise darzustellen. Diese Ausführungen sind nicht rechtsverbindlich und aufgrund der aktuellen Dynamik ggf. auch nicht immer aktuell. Die gesamte aktuellste Richtlinie und weitere Informationen finden Sie direkt bei der BAFA.